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VISUAL SOUNDS

29. Oktober 2009
Do / 20 h
Kulturforum in Herz Jesu e.V.
Herz Jesu-Kirche / Zülpicher Platz/ Köln
Eintritt: 10/6 EUR

visual sounds – musik intermedial
JENNY Q CHAI
NELLY BOYD

091029_VS—–
JENNY Q CHAI

Flügel und Elektronik/ New York/Köln

PROGRAMM

Ashley Fu-Tzun Wang
Intimate Rejection
John Cage

The Wonderful Widow of Eighteen Springs/Nowth Upon Nacht
4 Min
Frederic Rzewski

Kreutzer Sonata
4 Min
Victoria Jordanova

Prayer
4 Min
Annie Gosfield

Brooklyn – Oct. 5. 1941
5 Min
Vanessa Lann

Leaps of Faith
6 Min


—–
NELLY BOYD KREIS

Ensemble für Live Elektronik / Hamburg

Robert Engelbrecht Violoncello, E-Gitarre, Elektronik
Jan Feddersen Klavier, Orgel, E- Gitarre
Peter Imig Violine, E-Gitarre
Jens Röhm E-Gitarre, akustische Bassgitarre, Orgel, Computer

PROGRAMMM
misboyd #11

Robert Engelbrecht
Nellys Boudoir (2009)
für Klavier vierhändig, drei E-Gitarren, Perkussion und Tonband
24 Min

Jan Feddersen

4 guitars (2009)
20 Min

Peter Imig

„6“ (2008)
für Violine, Violoncello, Kirchenorgel und E-Orgel
13 Min

Jens Röhm

Mind the Gap, parts 2-5 (2008)
für Rauschen, Violine, Violincello, Klavier
12 Min

Die von New York nach Köln gezogene chinesische Pianistin JENNY Q CHAI ist Interpretin Neuer Musik für erweitertes Klavier mit Live-Elektronik und Stimme an der Grenze zu den Visuellen Künsten. Heute spielt sie u.a. Kompositionen von
Vanessa Lann, Annie Gosfield, Victoria Jordanova, John Cage, Frederic Rzewski und Boucourechliev.

Im zweiten Teil des Abends stellt das Hamburger Komponistenkollektiv Nelly Boyd (die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Bereichen Klangkunst, klassische Komposition, Live-Elektronik, elektro-akustische Musik, Rock und freie  Improvisation) misboyd #11 mit eigenen Kompositionen vor.  Die Konzertprogramme von Nelly Boyd (Robert Engelbrecht / Peter Imig / Jan Feddersen / Jens Röhm) werden häufig einmalig für den konkreten Aufführungsort und seine raum-
akustischen Eigenschaften entworfen.

visual sounds – musik intermedial wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, Förderprogramm der SK-Stiftung Kultur der Sparkasse Köln-Bonn, in Kooperation mit dem Kulturforum in Herz Jesu e.V., Schoke Flügel & Pianos, experimental intermedia New York

Jenny Q Chai/New York/Köln ist eine Chinesische Interpretin Neuer Musik für erweitertes Klavier mit Live-Elektronik und Stimme an der Grenze zu den Visuellen Künsten. In Ihrem Konzertepertoire: Life Sketches von Nils Vigeland in Orléans, France; Exercise in Deism von John Slover, Intimate Rejection von Ashley Fu-Tsun Wang in New York und Kreutzer Sonata von Frederick Rzewski in Ghent, Belgium.
Jenny Q Chai studierte am Curtis Institute of Music bei Seymour Lipkin und an der Manhattan School of Music bei Solomon Mikowsky. Sie stellte das Konzept präparierter Klaviere einem Chinesischen Publikum vor mit der Weltpremiere Mallet Dance von John Slover in der Shanghai Concert Hall und von Chen Yi’s Duo Ye.
Jenny Q  Chai spielte in der Carnegie Hall mit Curtis Symphony Orchestra unter Andrea Previn, Steinway Hall und Rockefeller Center in New York, Kimmel Center, Academy of Music and Field’s Hall in Philadelphia, Kneisle Hall in Maine, Kennedy Center in Washington D.C. and Kravis Center in Florida, in Darmstadt International Festival für Neue Musik, The Logos Tetrahedron Concert Hall, Ghent, Palau de la Música, Barcelona, Shanghai Grand Theater, Shanghai and Rodin Museum, Seoul. Jenny Q Chai Auszeichnungen umfassen u.a. Kil’s International Piano Competition in Sweden; Steinway Young Artist International Competition und Five Towns Art & Music Foundation International Piano Competition in New York.
www.jennychai.com

Nelly Boyd/Hamburg ist ein Komponistenkollektiv und Ensemble. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Bereichen wie Klangkunst, klassische Komposition, Live-Elektronik, elektro-akustische Musik, Rock und freie Improvisation. Der Zweck des Kollektivs ist die gegenseitige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer jeweiligen musikalischen Ideen. Als Ensemble spielt Nelly Boyd Stücke von Komponisten, die sie als inspirierend, interessant und beispielhaft empfinden, mit einer besonderen Vorliebe für die US-amerikanische ‚klassische Avantgarde‘. Die Konzertprogramme von Nelly Boyd werden häufig einmalig für den konkreten Aufführungsort und seine Eigenschaften entworfen. Nelly Boyd hat u.a. Werke von John Cage, Morton Feldman, Terry Riley, Karlheinz Stockhausen und James Tenney präsentiert und mit Alvin Lucier, Phill Niblock und Christian Wolff gearbeitet. Nelly Boyd sind: Robert Engelbrecht / Peter Imig / Jan Feddersen / Jens Röhm.
www.nellyboyd.org